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Rheinland-Pfalz hat es satt!


Am Samsag, dem 17. Januar 2015 findet in Berlin die fünfte jährliche „Wir haben es satt!“ Demo für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft statt. Wie in den vergangenen Jahren organisiert der BUND Landesverband Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Anreise per Bahn ab Mainz für alle Interessierten. 

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BUND: Keine Öffnung des Pfälzerwaldes für die Windenergie!


Foto: Walter Stutterich

BUND begrüßt, dass keine Vorrangflächen für Windenergie im Pfälzerwald geplant sind

Der BUND hat heute seine Stellungnahme zum Entwurf des Regionalen Raumordnungsplans Rhein-Neckar abgegeben. Ein dem BUND sehr wichtiger Aspekt wurde bei der Planung berücksichtigt. „Der Pfälzerwald erhält laut den Plänen keine Vorrangflächen für Windenergie“, begrüßt Dr. Holger Schindler, stellvertretender BUND Landesvorsitzender.

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Erfolgreicher Europäischer TTIP-Tag in Mainz


Das „Rheinland-Pfälzische Netzwerk gegen TTIP“ lud zum Europäischen Aktionstag gegen TTIP ein.

Unter reger Beteiligung der Bevölkerung wurde auf dem Gutenbergplatz über das geplante Freihandelsabkommen TTIP diskutiert und die großen Gefahren für Umwelt, Verbraucher und die Demokratie dargestellt.
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Artenreiches Grünland in den Kreisen Bitburg-Prüm und Vulkaneifel schützen


Der BUND Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zeichnete am 2. Oktober 2014 zum dritten Mal in einem Wettbewerb Landwirte aus, die durch ihre Bewirtschaftung besonders artenreiche Mähwiesen erhalten.

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Gewinn für Natur und Umwelt - Windkraftanlagen in Fürfeld mit deutlich verschärften Umweltauflagen genehmigt


Windkraftanlagen in Fürfeld mit Auflagen für Natur- und Vogelschutz genehmigt - BUND-Landesvorstand legt keine weiteren Rechtsmittel ein.

Die sieben Windkraftanlagen in der Gemarkung Fürfeld/ Kreis Bad Kreuznach können wohl bald fertig gestellt werden, nun aber mit verbesserten Auflagen für Natur- und Vogelschutz.

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Naturschutztage am Rhein - BUND fordert Kurswechsel!


Über 70 Naturschutzexperten aus Verbänden, Behörden, Wissenschaft und Politik haben am 2. August 2014 mit dem BUND im Rahmen der 1. Naturschutztage am Rhein in Königswinter erörtert, wie der Gewässer- und Naturschutz an Deutschlands größtem Strom vorangebracht werden kann. In einem Memorandum fordern die Teilneher/innen Deichrückverlegungen und Auenwiedergewinnung und kritisieren die schleppende Umsetzung der Wasserrahmen-Richtlinie (WRRL). Mehr...

BUND: „Grüner Wall im Westen“ muss als international bedeutsamer Biotopverbund geschützt werden


Foto: Harry Neumann

Der Rechnungshof hat sich verrechnet: Verkehrssicherung ist machbar und auch bezahlbar

„Der Grüne Wall im Westen“ entwickelt sich derzeit zu einem der größten Naturschutzprojekte in Deutschland und Europa. Er ist dabei, dank der Arbeit des BUND, zu einer Erfolgsgeschichte mit Vorbild­charakter zu werden. Umso unverständlicher ist es, dass aktuell zahlreiche Stimmen laut werden, die sich gegen den Gesetzentwurf zur Stiftung „Grüner Wall im Westen“ wenden. Der Landesrechnungshof spricht von notwenigen Ausgaben in Millionenhöhe. Unklar ist, auf welcher Datengrundlage er das tut. Zur Pressemitteilung vom 09.07.2014...

BUND auf Erörterungstermin Mülheim-Kärlich


Der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich soll in eine neue Phase gehen. Beim Erörterungstermin wurden über zwei Tage die Einwendungen der Abbauphase 2b erörtert. Diese beinhaltet auch den Abriss des Reaktordruckbehälters. Dabei sollen große Mengen radioaktiver Stoffe aus dem Atomkraftwerk unkontrolliert in die Umwelt abgegeben werden, warnt der BUND Rheinland-Pfalz. Der BUND hat auch mit seinen Sachbeiständen den Termin kritisch begleitet. Mehr...

„Naturschutz vor Ort“: 100 BUND Projekte stehen zur Wahl


Im Juni stellen neun BUND Landesverbände - darunter auch der BUND RLP - unter dem Motto „Naturschutz vor Ort“ rund 100 Naturschutzprojekte auf der Website von Alnatura vor. Die Bio-Supermarktkette spendet für 54 dieser Projekte insgesamt 135.000,- Euro. Die vorgestellten Projekte spiegeln die Vielfalt der BUND-Arbeit wieder. Vom Erhalt alter Obstsorten über die Pflege von Schutzgebieten bis hin zum gemeinsamen Gärtnern. Auch sechs rheinland-pfälzische Projekte sind mit dabei. Welche Aktivitäten gefördert werden, darüber können Sie bis zum 30. Juni abstimmen. Mehr... 

Naturbegeisterte des BUND erkunden zukünftigen Nationalpark Hunsrück-Hochwald


RINZENBERG. Am vergangenen Sonntag traf sich eine Gruppe mit über 60 Naturinteressierten zur Großen Jahresexkursion des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Rheinland-Pfalz (BUND) um den geplanten Nationalpark Hunsrück-Hochwald zu erkunden. BUND-Vorsitzender Harry Neumann ist sich sicher: „Der Nationalpark ist ein großer Gewinn für den Naturschutz und die Region.“
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Rettet den Mainzer Sand und den Lennebergwald


Der Mainzer Sand und der Lennebergwald zählen zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten in Europa. Hier findet sich eine einzigartige Pflanzenwelt - Relikt der nacheiszeitlichen Steppenlandschaften.

Mitten durch dieses Gebiet führt die A 643. Durch den Ausbau der Autobahn auf sechs Spuren drohen unabsehbare Folgen für Pflanzen, Tiere und die gesamte Landschaft. mehr


BUND begrüßt Wiederansiedlung der „Pinselohren“

Luchs; Foto: Harry Neumann

Foto: Harry Neumann

Der BUND begrüßt die Wiederansiedlung von Luchsen im  Pfälzerwald. Der große Bruder unserer Wildkatze war bei uns lange verschwunden. Der scheue Einzelgänger wurde als Nahrungskonkurrent des Menschen und wegen seines kostbaren Felles erbarmungslos verfolgt. „Umso mehr freuen wir uns, dass diese streng geschützte Art durch die Wiederansiedlung eine neue Chance bekommt, in unserer Heimat wieder heimisch zu werden“, erklärt BUND Landesvorsitzender Harry Neumann. Deshalb unterstützt der BUND das EU Life-Projekt zur Wiederansiedlung als Kooperationspartner. Mehr...

Auwälder schützen!


Foto: Karin Haas

Der Schutz von Auwäldern entlang großer Flüsse stand im Mittelpunkt der Exkursion anlässlich der Tagung des Bundesarbeitskreises Wald des BUND. Die Waldschutzexperten informierten die Mitglieder des Arbeitskreises über die Bedeutung der Rheinauen. Diese seien der naturschutzfachlich wertvollste Teil der Wälder in Rheinland-Pfalz und deshalb zu Recht komplett als FFH-Gebiet mit europaweiter Bedeutung ausgewiesen. In den letzten 200 Jahren seien die Auwälder aber auf ein Minimum geschrumpft. Mehr...

Wiese mit Kindern erleben


120 prallgefüllte Seiten mit Ideen rund um den Lebensraum Wiese bietet die neue Bildungsbroschüre des BUND. Eine reiche Fundgrube für alle, die mit Kindern diesen wohl buntesten Lebensraum entdecken möchten. Die Broschüre kann beim BUND bestellt werden.

Zur Pressemitteilung...

www.blumenwiesen-rlp.de

BUND dringt nach dem Weltklimarat-Bericht auf Sofortmaßnahmen zur CO2-Minderung in Rheinland-Pfalz


Endlich den Klimaschutz ernst nehmen in Rheinland-Pfalz und den Kommunen!

Aktuell hat der Weltklimarat IPCC in Berlin seine Empfehlungen zur Bekämpfung des Klimawandels abgegeben mit klaren Signalen an die Politik. Der BUND Rheinland-Pfalz nimmt dies zum Anlass, auf Bundes- wie auf Landes- und kommunaler Ebene an die Entscheidungsträger zu appellieren, den Klimaschutz endlich ernst zu nehmen. „Wir sind in der Pflicht, die viel zu hohen Pro-Kopf-Emissionen an Treibhausgasen bei uns zu verringern", so Landesvorsitzender Harry Neumann. Mehr...

OVG Rheinland-Pfalz stärkt Position der Umweltverbände


Die Widersprüche des BUND Rheinland-Pfalz gegen die Genehmigungen für Bau und Betrieb des Windparks Fürfeld (Landkreis Bad Kreuznach) haben aufschiebende Wirkung. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz durch Beschluss vom 2. April 2014 aufgrund einer Beschwerde des BUND gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Koblenz entschieden. Dieses hatte angenommen, die Rechtsmittel des BUND gegen die Genehmigungen seien erst sechs Monate nach Baubeginn und damit offensichtlich rechtsmissbräuchlich eingelegt worden.  Mehr...

Zukunftsfähige Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz: Damit gutes Leben einfacher wird

Landesdelegiertenversammlung. Foto: Heinz-Friedrich Steinecke, BUND Koblenz

Die Landesdelegiertenversammlung des BUND Rheinland-Pfalz legte in diesem Jahr ihren inhaltlichen Schwerpunkt auf die anstehenden Kommunalwahlen und die Suffizienzpolitik. Die Delegierten fordern in einer Erklärung zur Kommunalwahl 2014 Politikerinnen und Politiker dazu auf, sich gemeinsam für eine Transformation der Gesellschaft einzusetzen – hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise und Politik, die die natürlichen Lebensgrundlagen wirksam schont, dem Klimaschutz und dem Erhalt der Biodiversität verpflichtet ist und zugleich die soziale Gerechtigkeit und echte politische Teilhabe der gesamten Bevölkerung im Blick hat. Mehr...

4.000 in Mainz / Wiesbaden, 30.000 bundesweit auf der Straße für die Energiewende

Demonstration von Mainz nach Wiesbaden. Demozug auf der Theodor-Heuss-Brücke.

In sieben Landeshauptstädten - darunter Mainz und Wiesbaden -  gingen insgesamt 30.000 Menschen gegen ein Ausbremsen der Energiewende auf die Straße. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND, sagte in seiner Rede in Wiesbaden: „Wir fordern die Ministerpräsidenten der Länder auf, jeden Versuch der Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien einzuschränken, klar und deutlich zurückzuweisen. Wenn die Politik den Willen einer Mehrheit der Bundesbürger umsetzen will, dann muss sie ein Abwürgen der Energiewende auf jeden Fall verhindern. Das ist unsere Gesellschaft folgenden Generationen und dem Schutz von Umwelt und Klima schuldig.“ Mehr...

Es ging weiter am 10.5.2014 in Berlin: Energiewende nicht kentern lassen.

Energiewende retten! - BUND stellt Möglichkeiten für naturverträglichen Ausbau der Windenergie sowie Anforderungen an die EEG-Reform vor


„Nur wenige Dinge im Leben sind alternativlos. Die Energiewende gehört dazu“, ist sich Harry Neumann, Vorsitzender BUND Rheinland-Pfalz sicher. „Die Nutzung von Kohle, Öl und Erdgas führt zu unberechenbaren Schäden durch den Klimawandel. Außerdem handelt es sich um endliche Ressourcen, die in absehbarer Zeit unbezahlbar werden. Die nicht kalkulierbaren Risiken der Atomkraft führt uns der Jahrestag von Fukushima unmissverständlich vor Augen“, ergänzt er. Deshalb müsse am Ausbau der Erneuerbaren Energien festgehalten werden. „Unsere Experten gehen davon aus, dass wir bei der derzeitigen Technik etwa 2.300 Anlagen im zukunftsfähigen Strommix in Rheinland-Pfalz brauchen. Da bereits um die 1.300 Anlagen am Netz sind, fehlen demnach noch etwa 1.000 Anlagen. Mehr...

 

Keine Megaställe und Massentierhaltung in Rheinland-Pfalz


Der BUND begrüßt das erneute Scheitern eines niederländischen Investors, einen Megastall für Hühner in Eppenberg zu errichten, nachdem sich dieser bereits aus Birresborn zurückziehen musste. „Massentierhaltung mit all seinen schlimmen Folgen für Menschen, Natur und Tiere lehnen wir grundlegend ab. Megaställe sind ein Auslaufmodell einer natur-, menschen- und tierverachtenden Investitionspolitik, die wir nicht hinnehmen werden“, betonte BUND Landesvorsitzender Harry Neumann. Er fordert Bürger und Kommunen auf, sich überall in Rheinland-Pfalz derartigen Plänen entgegen zu stellen. Mehr...

BUND begrüßt landesweite Einrichtung von Energieagenturen


Große Chance für den Klimaschutz
Energiesparen und Gebäudesanierung muss im Mittelpunkt der Beratung stehen

Zurzeit wird in Rheinland-Pfalz die Energieagentur aufgebaut. Der BUND begrüßt die Einrichtung der Energieagentur und den Aufbau regionaler Strukturen. Er sieht hierin eine große Chance für den Klimaschutz und eine Vorraussetzung für die Energiewende.
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Stegskopf wird Nationales Naturerbe - Herausragender Erfolg für den Naturschutz


Foto: Harry Neumann

BUND, NABU und GNOR begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, den Truppenübungsplatz Daaden im Westerwald in das Nationale Naturerbe zu überführen. „Damit wird die Bundesrepublik Deutschland ihrer Verantwortung für die Erhaltung dieses einmaligen Naturpotentiales gerecht und liefert einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt im Westerwald, in Rheinland-Pfalz und in Deutschland“, kommentiert Harry Neumann, Vorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz die Entscheidung. Mehr...

BUND erreicht Teilerfolg mit erheblichen Verbesserungen beim geplanten US Hospital Weilerbach - Keine Möglichkeit, den Bau an dieser Stelle zu verhindern

Die Planungen gehen unter anderem auf Kosten von wertvollem Lebensraum der Wildkatze.

Foto: Harry Neumann

Der BUND bedauert sehr, dass die deutschen Behörden grünes Licht für die Rodung von 50 ha Wald für den Neubau des US-Militärkrankenhauses in Weilerbach bei Ramstein gegeben haben. Die negativen Folgen für die Menschen und die Umwelt konnten durch die eingeklagte Öffentlichkeitsbeteiligung und die darauf folgende Umweltverträglichkeitsprüfung jedoch erheblich abgemildert werden. Aufgrund der Verfahrensgestaltung ist eine umfängliche gerichtliche Prüfung aller Genehmigungen sehr schwer zu erreichen, sehr kostenintensiv und hätte keine ausreichenden Erfolgsaussichten, so dass der BUND auf weitere Klagen verzichtet. Mehr...

Vögel in Rheinland-Pfalz - beobachten und erkennen


Erstmals liegt mit dem Werk „Vögel in Rheinland-Pfalz – beobachten und erkennen“ ein Bestimmungsbuch für diese Artengruppe für unser Bundesland vor. Der Fokus des Buches liegt auf den 150 Vogelarten, die bisher in Rheinland-Pfalz am häufigsten im ArtenFinder-Projekt gemeldet worden sind. Dadurch wird der Einstieg in die regionale Vogelkunde ungemein erleichtert.  Mehr…

"Wir schwören auf Möhren" lecker tierfrei essen, ein veganer Brunch der BUNDjugend Koblenz


Am Samstag, dem 11. Januar 2014 lud die BUNDjugend Rheinland-Pfalz zum veganen Brunch unter dem Motto "Wir schwören auf Möhren" ein. Dabei wurde in gemütlicher Atmosphäre über die Vorteile tierfreier Ernährung informiert. Der große Andrang und das positive Feedback haben uns sehr gefreut. Mit unserem Brunch haben wir gezeigt, dass vegane Ernährung alles andere als mangelhaft und eintönig ist. Mehr...

Kein ökologischer Kahlschlag für US-Militärhospital Weilerbach - BUND lehnt geplanten Standort ab

Die Planungen gehen unter anderem auf Kosten von wertvollem Lebensraum der Wildkatze.

Foto: Harry Neumann

„Das Krankenhaus soll mitten in den Wald gebaut werden. Hierfür müssten etwa 50 ha Wald gerodet werden, das sind über 60 Fußballfelder. Hierdurch würden wertvolle Lebensräume und Korridore für die streng geschützte Wildkatze, zehn Fledermaus-Arten sowie viele weitere streng geschützte Arten zerstört. Und das völlig ohne Not. Denn es gib Alternativen für das Hospital, die wesentlich naturverträglicher umsetzbar wären“, betont BUND-Landesvorsitzender Harry Neumann. Mehr ...

Ulrich Mohr erhält Landesverdienstorden


Am 18.12.2013 erhielt unser langjähriger Aktiver Ulrich Mohr in einer Feierstunde in der Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Landesverdienstorden von Rheinland-Pfalz, die höchste Auszeichnung, die unser Land zu vergeben hat. Geehrt wird er damit für sein herausragendes und jahrzehntelanges Engagement für den Umwelt- und Naturschutz. Mehr...

Schmetterling des Jahres 2014


(Foto: W. Schön)

Schmetterling des Jahres 2014 ist der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae). Der BUND und die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes haben ihn dazu gekürt. Damit soll auf den starken Rückgang des Falters seit den 1960er Jahren aufmerksam gemacht werden. Mehr...

BUND gegen Massentierhaltung in der Eifel


In der Vulkaneifel bei Birresborn soll eine Hühner-Farm mit 330.000 Legehennen entstehen.

Der BUND Rheinland-Pfalz kämpft für eine echte Agrarwende. Wir wollen nicht noch mehr solcher Megaställe und sagen NEIN zu Massentierhaltung mit den negativen Umweltauswirkungen und NEIN zur Tierquälerei!

Mehr Informationen zur geplanten Hühnerfarm finden Sie bei der BUND-Kreisgruppe Vulkaneifel

BUND begrüßt den Beschluss der Bundesländer zum Verbot von Glyphosat in Hausgärten und kurz vor der Ernte


Der BUND begrüßt, dass sich eine große Mehrheit im Bundesrat für das Verbot des gesundheitsschädlichen Pestizids Glyphosat in Klein- und Hausgärten sowie kurz vor der Ernte ausgesprochen hat. Glyphosat steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Gerade in Südamerika, wo Glyphosat großräumig mit dem Flugzeug versprüht wird, häufen sich solche Krankheitsbilder. Mehr...

Zur Kampagne: Glyphosat verbieten

Die Natur ist kein Tierpark - BUND fordert tier- und naturschutzgerechte Jagd


Ralf Küppers / pixelio.de

Der BUND ruft die Jagdverbände auf, sich fair und konstruktiv gemeinsam mit allen relevanten Landnutzern, Behörden und Naturschutzverbänden für einen gesunden und tragfähigen Schalenwildbestand einzusetzen. Die Aufregung der Kreisjagdverbände in Ahrweiler und Mayen-Koblenz über nicht tierschutzgerechte Jagdgesetze in Rheinland-Pfalz ist nach Meinung des BUND polemisch und fachlich falsch. Der BUND fordert, dass das Fütterungsverbot für Schalenwild beibehalten werden muss. Mehr ...

BUND spricht sich für den Erhalt des Waldausgleiches aus


Wegfall des Waldausgleichs hilft nicht dem artenreichen Grünland und dem Naturschutz.

Der BUND Rheinland-Pfalz bezweifelt, dass die vorgesehene Änderung des Landeswaldgesetzes, den Waldausgleich abzuschaffen, zu einem besseren Schutz des Grünlandes führen wird. Aufforstungen dürfen natürlich nicht zu Lasten besonders geschützter Arten der Offenlandschaft erfolgen. Mehr...

Fortbildungsreihe zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung


für ErzieherInnen in Kindertagesstätten und FachberaterInnen und Lehrkräfte an Fachschulen für Sozialpädagogik: 2014/2015 beginnt eine Neuauflage der Fortbildungsreihe zur Fachkraft "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) im Elementarbereich". Der BUND Rheinland-Pfalz ist von der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) des Landes Rheinland-Pfalz mit der Durchführung und Organisation der Fortbildungsreihe beauftragt. Mehr...

BUND und NABU begrüßen Nationalpark-Konzept


Foto: Harry Neumann

In Sachen Nationalpark in Rheinland-Pfalz geht es voran: Die Landesregierung stellt am 26.9.2013 ihr konkretes Konzept vor. Für NABU und BUND hat der Nationalpark insbesondere wichtige Naturschutzfunktionen. „Viele Tier-, Pilz- und Pflanzenarten können in Wirtschaftswäldern nicht vorkommen, sie brauchen die ungenutzten Wälder eines Nationalparks zum Überleben“, berichtet Sabine Yacoub, Landesgeschäftsführerin des BUND Rheinland-Pfalz. Mehr...

Neue Ansätze für den Umgang mit Westwall-Ruinen


Fünf Künstlerinnen und Künstler haben am Samstag, den 14. September, ihre Ideen und Vorschläge für den Umgang mit den Bunkerruinen des ehemaligen Westwalls vorgestellt. Die neuen Maßnahmen der Verkehrssicherung haben sie im Rahmen des 2. Kunstsymposiums am Westwall entwickelt.

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Nationalpark Hunsrück - enge Zusammenarbeit vereinbart


"Blick vom Hohenfels, Foto: Harry Neumann"

Erstmals trafen sich der Freundeskreis Nationalpark Hunsrück e.V. und die Naturschutzverbände aus Rheinland-Pfalz und Saarland zu einem Meinungsaustausch in Allenbach. Mit dabei waren auch der Kreisjagdverband, die Naturfreunde Idar-Oberstein, der Naturpark Saar-Hunsrück sowie der Landschaftspflegeverband Birkenfeld. Mehr...

„A1-Lückenschluss ist da – in der Klagebereitschaft der Umweltverbände von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz“


Experten-Podium lässt kein gutes Haar an den Planungen zur Eifel-Autobahn

Der BUND und weitere Umweltverbände in RLP und NRW bekräftigten ihre Entschlossenheit, die Umsetzung der vorliegenden Planungen zum Weiterbau der A1 von Blankenheim Richtung Dreieck Vulkaneifel mit allen Mitteln zu verhindern und hiergegen auch gemeinsam zu klagen. Bestärkt werden ihre schwerwiegenden naturschutzfachlichen und rechtlichen Bedenken von mehreren Experten, die in einer Infoveranstaltung im gut gefüllten Bürgerhaus Lommersdorf die vorliegenden Planfeststellungsunterlagen zum Abschnitt Lommersdorf-Blankenheim regelrecht verrissen. Mehr...

Vom Westwall zum "Grünen Wall im Westen"


Das Institut für Geographie der Universität Mainz läd zu einer Tagung zum Thema "Es gibt keine Alternative....?! Planung heute" ein. Der Tagung vorgeschaltet sind drei Abendveranstaltungen zum Thema Westwall.

Der BUND RLP führt die nächste dieser Veranstaltungen mit dem Thema "Böser Ort Westwall - Herausforderung für den rheinland-pfälzischen Denkmalschutz" am 25. September 2013 durch. Mehr....

„Verkehrsminister Raumsauer schlägt den ökologischen Rückwärtsgang ein"


Zur Anweisung von Verkehrsminister Ramsauer, die A 643 6spurig auszubauen, nimmt der Landesvorsitzende BUND  Rheinland-Pfalz, Harry Neumann, kurz Stellung: Mehr...

BUND und NABU unterstützen Nationalparkausweisung

Foto: Harry Neumann

Foto: Harry Neumann

Bundesländerübergreifender Nationalpark im Hochwald muss naturschutzfachlichen Kriterien genügen

BUND- und NABU-Vertreter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland begrüßen die bevorstehende Ausweisung eines gemeinsamen Nationalparks. „Der Nationalpark wird einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in der Region und in ganz Deutschland leisten“, freut sich Harry Neumann, Vorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz, im Rahmen eines Pressegesprächs am Umwelt-Campus Birkenfeld. Zur Pressemitteilung vom 16.07.2013...


Die Energiewende darf nicht ausgebremst werden!

Der BUND fordert ernsthafte Maßnahmen für den Klimaschutz, einen schnellen und naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Stopp der Panikmache um die Ökostromumlage.
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Der Klimalternative Gipfel Mainz 2013


Mainz. Internationale Klimapolitik kann auch zu wirklichen Maßnahmen zum Klimaschutz führen. Dies zeigte sich auf dem alternativen Klimagipfel in Mainz.

Dort haben 15 junge Klimadiplomaten auf Einladung der BUNDjugend Rheinland-Pfalz und Hessen und dem Jugendparlament Wiesbaden, im Haus der Jugend Mainz eine alternative Klimakonferenz nachgespielt. Während eines Nachmittags begaben sie sich in die Rolle von Politiker*innen, Mitglieder eines Umweltverbandes oder Vertreter*innen der Erdöllobby und erlebten so die Bedingungen und die Stimmung einer richtigen Klimakonferenz. Mehr...

BUND unterstützt Nanoprodukt-Register

Foto von www.istockphoto.com

Foto von www.istockphoto.com

Wichtiger Vorstoß der Landesregierung im Bundesrat

Der BUND unterstützt nachdrücklich den Antrag der Landesregierung an den Bundesrat, ein Nanoprodukt-Register einzuführen. Dies ist der richtige Weg für eine umfassenden Verbraucherinformation und für handlungsfähige Behörden im Nano-Bereich.
Zur Pressemitteilung vom 12.6.2013

BUND lehnt die Veränderung der Pflege- und Stillezonen im Pfälzerwald ab

Foto: Walter Stutterich

Foto: Walter Stutterich

Eine Veränderung der Pflege- und Stillezonen ist mit einem qualifizierten und naturverträglichen Ausbau nicht vereinbar

Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Damit erfüllt er in der nationalen und zukünftigen landesweiten Biodiversitätsstrategie eine bedeutende Rolle, ebenso als wichtigstes Erholungsgebiet für die Menschen im Süden des Landes. Zur Pressemitteilung vom 10.6.2013

CDU Landtagsfraktion schlägt ökologischen Rückwärtsgang ein - Position zum Nationalpark völlig unverständlich - Nationalpark bietet große Chancen für Natur, Mensch und die ganze Region


Dem BUND Rheinland-Pfalz und dem NABURheinland-Pfalz ist die Haltung der CDU Landtagsfraktion gegen den Nationalpark in Rheinland-Pfalz völlig unverständlich.
„Während die Akteure und die große Mehrheit der Bevölkerung in der Region sich längst für einen Nationalpark ausgesprochen und seine Chancen erkannt haben, legt die CDU Landtagsfraktion jetzt den ökologischen Rückwärtsgang ein“, mehr...


Hochwasserrückhalt am Rhein zwanzig Jahre im Verzug - BUND fordert Auenrevitalisierung zum Schutz vor gefluteten Städten

Im Gegensatz zu vielen anderen Flüssen in Deutschland scheint für die Anwohner des Rheins das aktuelle Hochwasser glimpflich zu verlaufen. Das nächste Hochwasser im Rhein könnte aber ein „Extremhochwasser“ sein.
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BUND begrüßt Beitritt von Rheinland-Pfalz zum Netzwerk Gentechnikfreie Regionen in Europa

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz begrüßt, dass mit Rheinland-Pfalz und Saarland zwei weitere Bundesländer dem europäischen Netzwerk der Gentechnikfreien Regionen beigetreten sind. Dies ist ein wichtiges Signal für Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltverbände, gentechnikfrei wirtschaftende Betriebe, aber auch in Richtung der europäischen Politik. Mehr...



Stufenmodell für die energetische Gebäudesanierung: BUND fordert Klimaschutzgesetz

Zur energetischen Sanierung der Altbauten in Rheinland-Pfalz schlägt der BUND ein Stufenmodell vor. Bis zum Jahre 2030 sollen Wohnhäuser, Büro-, Verwaltungs- und sonstige Gebäude schrittweise wärmetechnisch saniert werden. Damit wird ein entscheidender Beitrag für einen wirkungsvollen Klimaschutz im Lande geleistet. Der BUND erwartet, dass die neue Landesregierung die Anstrengungen erhöht, um das Klimaschutzziel zu erreichen. Mehr...


Fahrplan „Energiewende Rheinland-Pfalz“

BUND-Studie zur nachhaltigen Energiewirtschaft

Die Halbierung des Energieverbrauches bis zum Jahre 2050 sowie ein starker Ausbau der erneuerbaren Energieträger sind die Eckpunkte des BUND-Konzeptes für Rheinland-Pfalz. Bereits ab dem Jahre 2030 kann und muss der Strom im Lande vollständig aus Wind, Sonne und anderen erneuerbaren Quellen stammen.  Mehr...



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