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Kopenhagen-Ergebnis: "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten"

Klimaprozession am 12.12. in Mainz mit Meerjungfrau der BI KoMa

Vom 7.-18. Dezember 2009 trafen sich in Kopenhagen die Regierungen der ganzen Welt, um ein internationales Klimaabkommen auszuhandeln. „Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", kommentiert der BUND die Ergebnisse des Klimagipfels. Nach jahrelangen Vorverhandlungen stehen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse, die der Dramatik des Klimawandels angemessen sind. Dies wertet der BUND als eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs.

Die BUNDjugend entsandte mit Lukas Prinz auch einen Jugendlichen aus Rheinland-Pfalz mit Akkreditierung zum Klimagipfel. Er berichtete in einem Blog tagesaktuell von seinen Erlebnissen dort und gab seine Einschätzung zu den Verhandlungen ab. Den Blog finden Sie hier.

Von der BUND Kreisgruppe Koblenz war ebenfalls eine Delegation vertreten. Am Samstag, den 12. Dezember demonstrierten die sieben Aktiven gemeinsam mit rund 100 000 anderen Teilnehmern für ein umfangreiches und gerechtes Klimaabkommen. 

Ein eindrücklicher Video-Appell an politischen Verantwortlichen, endlich zu handeln, ist der Film "Act Now! - Jetzt handeln!" von Friends of the Earth. Das Video finden Sie hier.

Der BUND und sein internationales Netzwerk "Friends of the Earth" haben außerdem eine Klimapetition gestartet, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Norbert Röttgen zu entschiedenem Handeln aufruft. Die Unterschriften wurden in Kopenhagen an die deutsche Delegation übergeben und in großen Tageszeitungen veröffentlicht. Die Petition finden Sie hier.

Einer BUND /FoE - Studie nach können die Staaten der Europäischen Union ihr bisher bis 2020 zugesagtes Ziel einer 20-prozentigen Minderung der Treibhausgase deutlich erweitern. Die CO2-Emissionen in der EU ließen sich um bis zu 40 Prozent verringern. Mehr zur Studie finden Sie hier.

Auch die BUNDjugend Rheinland-Pfalz setzt sich mit Aktionen für den Klimaschutz ein. So zB am 350-Aktionstag im Oktober, einen Bericht dazu finden Sie hier. Desweiteren gab es einen Bericht in "Rheinland-Pfalz aktuell" zur Pressekonferenz des BUND, diesen finden Sie hier.

Mehr zur BUNDjugend unter www.bundjugend-rlp.de

Bericht im SWR: RLPaktuell zur BUNDjugend beim Klimagipfel

Rheinland-Pfalz aktuell berichtete in seiner Sendung vom 25.11.2009 um 18.00 Uhr über die Pressekonferenz des BUND zum Klimagipfel in Kopenhagen, sowie über eine BUNDjugend-Straßenaktion dazu. Die Sendung finden Sie hier, der Beitrag über den BUND beginnt ab Minute 7.


Zum Abspielen benötigen Sie den Apple Quicktime Player, den Sie hier kostenlos herunterladen können. Alternativ können Sie auch den VLC Mediaplayer verwenden, dieser ist hier zu finden.

Machen Sie mit! Weltweiter Aufruf: Klimagerechtigkeit jetzt!

Unterschreiben auch Sie die Petition!

Kein Importkohle-Kraftwerk in Mainz!

Der Klimawandel ist längst Realität: Ob Hitzerekorde oder Jahrhundertflut, schneefreie Winter oder tödliche Orkane - der menschgemachte Treibhauseffekt zeitigt längst katastrophale Folgen.Trotzdem haben EnBW, E.ON, RWE, Vattenfall und andere Energieunternehmen für die nächsten Jahre Kraftwerksneubauten mit insgesamt 40.000 Megawatt Leistung angekündigt. Mittlerweile soll in mindestens 25 neuen Kraftwerken der Klimakiller Braun- oder Steinkohle verbrannt werden. Werden diese Kraftwerke tatsächlich gebaut bleiben alle Bekenntnisse der Bundesregierung zum Klimaschutz Makulatur und wir steuern mit Vollgas in die Klimakatastrophe.An vielen Orten regt sich daher Widerstand. Der BUND setzt sich für sinnvolle Alternativen ein, klärt auf, protestiert. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen im Überblick. >mehr zu Kohlepolitik in RLP<  
                                                                           >mehr zu Kohlepolitik in der BRD<

Sie sind gegen Kohle- und Atomstrom?

Und sie wollen etwas tun?

Nutzen sie ihre Verbrauchermacht, kaufen sie auch beim Strom "öko" ein.

Das Wechseln des Stromanbieters ist kinderleicht und ohne Risiko. An ihrer Haustechnik ändert sich nichts. Die Versorgungssicherheit ist weiterhin voll gewährleistet. Aber ihr Geld geht jetzt an Firmen, die eine nachhaltige Energieerzeugung betreiben, ohne Kohle- und Atomstrom!

Alle wirklichen Ökostromanbieter haben wir auf der Seite www.atomausstieg-selber-machen.de dargestellt. Dort bekommen sie viele weitere Informationen und auch gleich die Verträge zum herunterladen, ausfüllen und wegschicken.


Einen Informationsflyer mit Vergleichspreisen können sie sich hier herunterladen:

Atomausstieg_selber_machen_flyera4.pdf (PDF-Datei, 224 kB)



Einen Stromrechner zum Vergleich der Anbieter bekommen sie hier

Bei Fragen zum Stromanbieterwechsel wenden sie sich an die

kostenfreie Ökostrom-Hotline:0800 - 7 62 68 52
(Werktags 9:00 - 17:00).

BUND erhebt landesweit Stromzusammensetzung

Welcher Stromanbieter in Rheinland-Pfalz welchen Strom verkauft hat der BUND für Sie ermittelt.

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Online-Kampagne des Bundesverbandes

Fortbildungen in der Gewässerpädagogik 2010

BUND-Stromspartipps

Weitere Tipps und Tricks zum effizienten Energiesparen finden Sie in unserer Strompsarsektion der Ökotipps

Ökologisch investieren: BUND-Bürgersolardächer

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