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Aktion "Uncoole Kühltruhen"


Offene Kühltruhen in Supermärkten und Kiosken sind Energiefresser und schaden Klima und Umwelt. Bei der Aktion "Uncoole Kühltruhen" können die Klimakiller gemeldet werden.

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BUND lehnt Abschlussbericht der Atommüll-Kommission ab und kündigt Sondervotum an


Wohin mit dem hochradioaktiven Abfall? Das Kanzleramt kommt jedenfalls nur als Standort für Attrappen von Atommüll-Fässern infrage.

Zwei Jahre lang hat der BUND in der Kommission konstruktiv und mit großem Enga­gement mitgearbeitet, um das geltende Standortauswahlgesetz zu verbessern. Ziel war es, den Mehrheitsbeschluss des Bundestags zu einem gesellschaftlichen Konsens zu machen, der einen echten Neustart bei der Endlagersuche ermöglicht. Da die Kommission ihre eigenen Ansprüche nicht wirklich erfüllt hatte, konnte der BUND nicht anders, er musste den Abschlussbericht ablehnen.

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Windenergie – wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!

Der vom Menschen gemachte Klimawandel ist bereits spürbar, z. B. in Honduras, wo die Verschiebung der Jahreszeiten die landwirtschaftlichen Abläufe durcheinander bringt, oder in der Arktis, wo seit den 1970er Jahren bereits Dreiviertel des Eises verschwunden sind. Und auch bei uns sind Auswirkungen spürbar. Die Obstblüte beginnt bis zu zwei Wochen früher, extreme Wetterereignisse häufen sich. Mehr...

Klimaschutz jetzt!


Der BUND fordert von der Klimakonferenz in Paris Maßnahmen für einen wirkungsvollen Klimaschutz, der die Erderwärmung unter 2°C hält. Dazu sind mehrere Aktionen geplant. Mehr...

18. Juli 2015

Klimaaktionstag auf der Landesgartenschau


Zum Klima-Aktionstag ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz alle auf. Im spannenden Klima-Dialog mit Klimazeugen aus verschiedenen Ländern und Berufen erfahren die Besucher, wie der Klimawandel das Umfeld und Arbeiten der Klimazeugen rund um den Erdball verändert hat.

Für Familien wird es unter anderem das Klimamusical- der Theater-AG des Otto-Hahn-Gymnasiums Landau zu sehen geben, außerdem kommt das "Globale Puppentheater" aus Mannheim.
Zusätzlich findet eine Klimaralley durch das ganze Gartenschau-Gelände mit der Energie-Agentur Rheinland-Pfalz statt. Freuen Sie sich auf viele weitere Aktionen, Information und Mitmachstationen.

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Energiewende retten! - Erfolgreiche Demo


Energiewende retten!

war das Motto der Demonstration. Dafür gingen in sieben Landeshauptstädten am 22. März 2014 30.000 Menschen auf die Straße, um die Energiewende vor dem Aus durch die Politik zuretten. Allein in Mainz und Wiesbaden waren es 4000 Teilnehmer.

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Energiewende retten! - Demo am 30.11.2013 in Berlin


30. November 2013: Berlin: Energiewende retten!

Demonstration und Umzingelung des Kanzleramts

Der BUND ruft auf:

Die Energiewende ist eine riesige Chance, beim Klimaschutz ernst zu machen, Atomkraft abzuschalten, den Stromkonzernen den Stecker zu ziehen und für eine Energieversorgung in Bürgerhand zu sorgen. Genau deshalb setzen Eon, RWE, Vattenfall und Co. alles daran, dass eine neue Bundesregierung die Energiewende zurückdreht.

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BUND-Jahrbuch "Bauen und Renovieren 2015" erschienen


mit dem Schwerpunkt „Energie-Autarkie“ und neuem Themenbereich „Grün ums Haus“

Energie-Autarkie klingt geil, ist für einzelne Bauherren und Sanierer aber schwerer umzusetzen als in der Gemeinschaft. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt mit seinem neuen Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren, „wie man sich von steigenden Energiepreisen am besten unabhängig macht und zur Korrektur falscher Energiepolitik beitragen kann“.

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Film „Leben mit der Energiewende“ am 11.3.2013 in Mainz und Koblenz


Der BUND zeigte am 2. Jahrestag von Fukushima den Film "Leben mit der Energiewende in vollen Kinos. Mehr zu den Aktionen in Mainz und Koblenz.

Zur Pressemitteilung

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Pressemitteilung: Stromnetz der Zukunft


Bernd Kasper/pixelio.de

Zukunftsweisende Strukturen für eine Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien erfordert eine Anpassung alter Strukturen an neue Herausforderungen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zeigt Wege auf, wie wir zu einem zukunftsfähigen Stromnetz mit 100% Erneuerbaren Energien kommen können. Er widerspricht damit den Befürchtungen der Gegner der Energiewende, die Versorgungssicherheit sei demnächst gefährdet und der Blackout stehe bevor. Ein Teil der Lösung sind dezentrale Speichermöglichkeiten im Netz.

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Klimaschutzgesetz für RLP gefordert


Als zentrales Element für die Neuausrichtung der Klimaschutz- und Energiepolitik in Rheinland-Pfalz fordert der BUND von der neuen Landesregierung, ein Klimaschutzgesetz zu verabschieden, in dem verbindliche Klimaschutzziele und -maßnahmen für Rheinland-Pfalz festgelegt werden:

  • Auf der Basis des Gesetzes legt die Landesregierung spätestens bis Ende 2011 einen Klimaschutzplan vor, der die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele, inkl. von Zwischenzielen, konkret benennt. Die Landesregierung berichtet dem Landtag jährlich zur Umsetzung des Klimaschutzplans.
  • Der Klimaschutzplan wird quantitative Zielaussagen für die fünf Planungsregionen im Land enthalten. Diese dienen als Grundlage für die Festlegung von handlungsorientierten regionalen Energiekonzepten (in Umsetzung von Ziel Z 162 im Landesentwicklungsplan IV).
    Der bisherige Grundsatz G 163 im Landesentwicklungsplan IV wird in folgender Weise von der neuen Landesregierung geändert werden: „Die geordnete Entwicklung für die Windenergienutzung wird über die regionalplanerische Ausweisung von Vorrang- und Ausschlussgebieten sichergestellt werden. Vorranggebiete sollen insgesamt 2,0 Prozent der Landesfläche umfassen.“ Mehr...
  • Durch die Verabschiedung eines Stufenmodells wird die energetische Gebäudesanierung eingeleitet. Der BUND hat hierzu eine Studie erstellen lassen und unterbreitet ganz konkrete Vorschläge für die Gesetzgebung. Mehr...

Fahrplan „Energiewende Rheinland-Pfalz“


BUND-Studie zur nachhaltigen Energiewirtschaft

Die Halbierung des Energieverbrauches bis zum Jahre 2050 sowie ein starker Ausbau der erneuerbaren Energieträger sind die Eckpunkte des BUND-Konzeptes für Rheinland-Pfalz. Bereits ab dem Jahre 2030 kann und muss der Strom im Lande vollständig aus Wind, Sonne und anderen erneuerbaren Quellen stammen. Angesichts steigender Energiepreise sind Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger auch die wirtschaftlich bessere Alternative zur Abhängigkeit von Öl, Gas, Kohle und Uran.

Im Rahmen eines Energieszenarios hat der BUND für Rheinland-Pfalz die erforderlichen Entwicklungen und Maßnahmen untersucht.

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Energiewende Tagung 2010


Rheinland-Pfalz 100 % regenerativ

Energiewende - jetzt!

Am Freitag den 01. Oktober 2010 lud der BUND zur Energiewende Tagung in Mainz ein. Die Veranstaltung fand in der Akademie der Wissenschaft statt.

Der BUND hat ein Szenario entwickelt, nachdem Rheinland-Pfalz seinen Strom bis zum Jahr 2030 zu 100 % aus regenerativen Energiequellen gewinnen kann, denn Energieversorgung ohne Kohle- und Atomkraftwerke ist heutzutage möglich.

Informationen zu Energieeinsparungen, erneuerbaren Energien und zukünftigem Handeln für eine Energiewende in Rheinland-Pfalz waren u. a. die Themen der Tagung in Mainz. Dabei wurden vor allem nötige Beiträge der Landes- und Kommunalpolitik sowie Maßnahmen zur Zielerreichung betrachtet.

Weitere Informationen und die Tagungsbeiträge finden Sie hier.

Kein Importkohle-Kraftwerk in Mainz!


Der Klimawandel ist längst Realität: Ob Hitzerekorde oder Jahrhundertflut, schneefreie Winter oder tödliche Orkane - der menschgemachte Treibhauseffekt zeitigt längst katastrophale Folgen. Trotzdem haben EnBW, E.ON, RWE, Vattenfall und andere Energieunternehmen für die nächsten Jahre Kraftwerksneubauten mit insgesamt 40.000 Megawatt Leistung angekündigt. Mittlerweile soll in mindestens 25 neuen Kraftwerken der Klimakiller Braun- oder Steinkohle verbrannt werden. Werden diese Kraftwerke tatsächlich gebaut, bleiben alle Bekenntnisse der Bundesregierung zum Klimaschutz Makulatur und wir steuern mit Vollgas in die Klimakatastrophe. An vielen Orten regt sich daher Widerstand. Der BUND setzt sich für sinnvolle Alternativen ein, klärt auf, protestiert. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen im Überblick.

Mehr zu Kohlepolitik in RLP...

Mehr zu Kohlepolitik in der BRD...

BUND erhebt landesweit Stromzusammensetzung


Welcher Stromanbieter in Rheinland-Pfalz welchen Strom verkauft hat der BUND für Sie ermittelt.

Wachenheim, Hettenleidelheim und Wattenheim liefern den meisten Atomstrom–Stadtwerke Pirmasens mit höchstem Anteil fossiler Brennstoffe. Verbraucher, denen eine atomstrom- und kohlendioxidfreie Stromversorgung am Herzen liegt, haben in Rheinland-Pfalz Alternativen. Eine Reihe von Stadt- und Gemeindewerken bieten Strom aus Wind, Wasser, Biomasse und Sonne an. Hier lohnt eine Nachfrage beim zuständigen Stromversorger – auch um eventuell Druck zu erzeugen, dass atom- und CO2-freier Strom angeboten wird.

BUND erhebt landesweit Stromzusammensetzung

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Mach mit!; Her mit den Mäusen

Woher kommt die Kohle, warum ist sie klimaschädlich, wo liegen ihre größten Reserven, wo wird am meisten gefördert, was ist dran an der Rede von der "billigen Kohle" und wer profitiert am meisten von ihr?





Weitere Tipps und Tricks zum effizienten Energiesparen finden Sie in unserer Strompsarsektion der Ökotipps

BUND-Position: Klimagerechtigkeit 2015

Lesen Sie die BUND-Position: Klimagerechtigkeit 2015:
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