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Kettenreaktion Tihange: 25.06.2017: Grenzenloser Protest für ein atomstromfreies Europa



2017 jährte sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 31. Mal. Gleichzeitig steigt täglich das Risiko eines neuen Super-GAUs mitten in Europa. Denn trotz gravierender Sicherheitsdefizite weigern sich die europäischen Regierungen, marode Meiler abzuschalten. Dazu gehören die Uralt-Reaktoren in Tihange und Doel in Belgien, die tausende Risse in den Reaktordruckbehältern aufweisen. Deshalb heißt es jetzt: Händchen halten und Flagge zeigen.

Zehntausende Atomkraftgegner*innen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden reichen sich die Hände – von Tihange (B) über Lüttich (B) und Maastricht (NL) bis nach Aachen (D). Die 90 Kilometer lange Menschenkette soll europaweit die größte Protestaktion von Atomkraftgegner*innen und gleichzeitig der Höhepunkt des Anti-Atom-Sommers 2017 werden. Seien Sie dabei!
Tihange-Lüttich-Maastricht-Aachen: Jeder Meter zählt!

Ein lückenloser Kettenschluss ist nur möglich, wenn sich viele Menschen über die gesamte 90 Kilometer lange Strecke verteilen. Melden Sie sich jetzt zur Teilnahme an! Ob allein, zu zweit oder als Gruppe (Freundeskreis, Familie, Verein etc.): In der Kette ist jede Person ein wichtiges Teilstück.

Wann: Sonntag, 25. Juni 2017, ab 14:00 Uhr

Ort: Tihange, Lüttich, Maastricht, Aachen

Veranstalter: Bündnis "Kettenreaktion Tihange"

Mehr Infos: www.kettenreaktion-tihange.eu auch zu Mitfahrmöglichkeiten.

Fukushima mahnt


Atomkraft muss Geschichte werden

Fukushima darf sich nicht wiederholen. Am 11. März wird es Mahnwachen gegen die Risiken der Atomkraft z. B. in Koblenz, Mainz, Worms und Neustadt geben.

Machen Sie zudem mit bei der Online-Aktion "Atomkraft muss Geschichte werden".

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BUND auf Erörterungstermin Mülheim-Kärlich


Der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich soll in eine neue Phase gehen. Beim Erörterungstermin auf Einladung des Wirtschaftsministeriums wurden über zwei Tage die Einwendungen der Abbauphase 2b erörtert. Diese beinhaltet den Abriss des Reaktordruckbehälters. Dabei sollen große Mengen radioaktiver Stoffe aus dem Atomkraftwerk unkontrolliert in die Umwelt abgegeben werden, warnt der BUND Rheinland-Pfalz.

Der BUND hat auch mit seinen Sachbeiständen den Termin kritisch begleitet.

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Demonstration: Cattenom - Nein Danke!


Für diesen Samstag, den 13. Oktober, rufen das Internationale Aktionsbündnis gegen Cattenom und Sortons du Nucléaire Moselle zusammen mit weiteren Organisationen zu einer Demonstration gegen das störanfällige Atomkraftwerk Cattenom auf.

Auftakt der Demo:
Samstag, 13.10.2012, Metz
14:00 Platz der Republik


Das Bündnis sieht jetzt einen entscheidenden Zeitpunkt, für eine Abschaltung des AKW Cattenom auf die Straße zu gehen. Im Zuge der „französischen Energiewende“ hat Frankreich angekündigt, seinen seinen Anteil an Atomstrom von 75% auf 50% senken - hierfür können 15 bis 18 Reaktoren stillgelegt werden.

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Anti-AKW-Proteste 2011/2012


Aktiv werden und mitmachen

Demonstrationen und Aktionen:

  • 28.04. - 02.05.2012: 6 Tage Blockademarathon und kulturelle Umzingelung des Bergwerkes Gorleben Mehr...
  • Am 11.03.2012 Großdemos an sechs Orten in Deutschland, z.B. Neckarwestheim Mehr...
  • Am 11.03.2012 Menschenkette in Frankreich von Lyon nach Avignon Mehr...
    Bus nach Lyon ab Mainz...


2011:

  • Am 25.11.2011 Auftaktkundgebung und Demo in der Südpfalz Mehr...
  • Am 26.11.2011 Großdemonstration in Gorleben Mehr...
  • Anti-Atom-Montagsspaziergänge in Rheinland-Pfalz (neue Termine, Berichte, Fotos...) jetzt auf www.montagsspaziergang.de
  • Mahnwachen in vielen Städten Mehr...
  • Am 25.04.2011 (Ostermontag) bundesweite Anti-Atom-Großaktionen an vielen AKW-Standorten auch in Biblis. Infos hier... oder
  • Am 25.04.2011 (Ostermontag) bundesweite Demo am französischen AKW Cattenom (Nähe Trier) Infos hier...

 

Berichte von:

  • Sa, 26.03.2011, Anti-Atomkraft-Demo in Kaiserslautern, Köln, Berlin, München und Hamburg Mehr...
  • Sonntagsspaziergang in Biblis am 20.03.2011 (Treffpunkt 14:00 Uhr am Bahnhof Biblis) Mehr...
  • Bundesweite Anti-Atom-Großdemo in Stuttgart am Sa, 12.03.2011.
  • Im Rahmen der Anti-Atom-Demo gab es eine Menschenkette von Neckarwestheim nach Stuttgart mit anschließender Großkundgebung.
    Weitere Informationen hier...
  • Demonstrationen gegen den zweiten Atommüll-Transport im Februar von Karlsruhe nach Lubmin. Mehr...
  • Mahnwache gegen Castortransport am Mi, 15.12.10 in Wörth-Maximiliansau am Kreisverkehr/Parkplatz S-Bahn-Halt Maximiliansau-West Mehr..
  • 6.11.2010 in Berg (Südpfalz): Kundgebung "Endlich abschalten!" ab 9:30 Uhr, Feuerwehrhaus Parkplatz vor der Gemeinschaftshalle. Als Redner trat u.a. Ulrich Mohr vom BUND auf Mehr... 
  • 6.11.2010 Gorleben/Dannenberg: Kundgebung als Auftakt zu den Castoraktionen. Der BUND ist im Trägerkreis. (www.castor2010.de)
  • Dezentraler Aktionstag an allen Castor-Strecken am 23. Oktober 2010: (www.castorstreckenaktionstag.de)
  • Der Demo in Perl bei Trier am 18.9.2010 gegen das Atomkraftwerk Cattenom an der französischen Grenze mit dem BUND Rheinland-Pfalz.
  • Der Großdemonstration am 18.9.2010 mit Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin.
  • 18.09.2010 in Perl: Großdemonstration gegen das französische AKW-Cattenom und die Atompolitik der Regierung. Mehr...

Nicht mein Konsens, Frau Merkel!


Die Bundesregierung will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Angela Merkel und ihre Minister beschlossen,  dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist nach Fukushima weniger als das, was rot-grün vor einem Jahrzehnt beschlossen hatte. Und das ist halbherziger als das, was die Ethikkommission vorgeschlagen hatte.

Es gibt jetzt einen schrittweisen Ausstieg. Dies ist ein Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Allerdings: Nach wie vor sind bei der Bundestagswahl 2017 noch mindestens 7 Meiler in Betrieb; die nächste Laufzeitverlängerungsdebatte ist damit vorprogrammiert. Eine "Unumkehrbarkeit" des Atomausstiegs" sieht anders aus.

Deshalb gehen Menschen z.B. in Koblenz und Mainz weiter montags auf die Straße,

  • weil Merkels „Atomausstieg“ halbherzig ist
  • weil die notwendige Energiewende verzögert und behindert wird
  • weil die Bevölkerung besser und unabhängig informiert werden muss.

Werden Sie kreativ! Formulieren Sie Ihr Statement zum Thema "Energiewende – NOW!" in Form eines Bildes. Mehr...

Erfahren Sie mehr über die BUND-Einschätzung zur Energiewende und zum Atomausstieg. Hier...  

Anti-Atom-Demonstrationszug in Perl am 17. September 2011


Am Sa, den 17.09.2011, von 15:00 bis 19:00 Uhr steht in Perl im Dreiländereck/Schengener Brücke eine Begrüßungsrede mit anschließendem Antiatomspaziergang und Schlusskundgebung unter dem Motto CATTENOM NON MERCI auf dem Programm.

Weitere Infos gibt es hier.



Bundesweites Treffen der Montagsspaziergänger am 15.1.2011 in Mainz


Über 40 Organisatoren der Anti-Atom-Montagsspaziergänge aus rund 20 Städten aus dem ganzen Bundesgebiet folgten am Samstag der Einladung des BUND-Rheinland-Pfalz in die Landeshauptstadt Mainz, um sich über die Aktivitäten in ihren Städten auszutauschen. Dabei wurden Tipps und Adressen ausgetauscht, die politische Schlagrichtung festgelegt und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Am Ende wurde eine Abschlusserklärung für eine Energiewende und gegen die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke veröffentlicht.

Abschlusserklärung_Montagsspaziergänger_15_01_2011

Im Anschluss gab es einen gemeinsamen Anti-Atom-Sonderspaziergang in der Mainzer Innenstadt, dem sich zahlreiche engagierte Atomkraft-Gegner anschlossen. Dabei gab es neben Redebeiträgen zum Thema auch einige Lieder mit dem Thema angepassten Texten wie "Montags gegen die Atommafia" oder "Bye bye RWE". Von allen knapp 70 Städten, die sich mittlerweile an den Montagsspaziergängen beteiligen, wurden Ortsschilder mitgetragen um die Breite der Bewegung zu demonstrieren.

Bilder finden sie hier...

Zur SWR-Sendung "Im Grünen" mit Bericht über das Treffen geht es hier...

„Nur der Ausstieg ist vernünftig“


Der Montagsspazierengang unter dem Motto "Nur der Ausstieg ist vernünftig" am 30. August in Koblenz war sehr erfolgreich. Diese Demo, die vom Anti-Atom-Netz Koblenz organisiert wurde, hatte sich vor dem Büro des Koblenzer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Fuchs eingefunden um gegen die Politik von Laufzeitverlängerung der Atomkraft der Regierung zu protestieren. Mehr als 80 Personen haben teilgenommen was auch sehr ermutigend für die nächsten größeren Demos ist, die am 18. September in Berlin und in Perl bei Trier vorgesehen sind.

Für weiteren Informationen:

Anti-Atom-Netz Koblenz

Pressemitteilung

Erfolgreiche Demo in Koblenz - Atomkraft? Nicht schon wieder!



Über 2000 Menschen zogen am Mo, 26.04.2010 mit Transparenten und Atommüllfässern durch die Koblenzer Innenstadt. Mit zahlreichen Kundgebungen ging es vom Oberwerth über den Hauptbahnhof bis zum Zentralplatz. Gegen die rückwärtsgewandten Atompläne der schwarzgelben Regierung wandten sich als Redner unter anderem BUND-Bundesvorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger und Umweltministerin Margit Conrad.

Organisiert hatten die Demo das Anti-Atom-Netz Koblenz/nördl. Rheinland-Pfalz unter maßgebliche Beteiligung des BUND.

Nachdem am vergangenen Samstag 120.000 Menschen bundesweit auf den Straßen waren, gab es auch in Rheinland-Pfalz die klare Abstimmung mit den Füßen: Atomkraft  - Nein Danke!

Mehr Bilder...

Hier gibt es Informationen zu den Kraftwerken:


- Mülheim-Kärlich

(In Rheinland-Pfalz, wird zur Zeit zurückgebaut)

- Biblis

(In Hessen an der Grenze zu Rheinland-Pfalz)
weitere Informationen finden Sie hier

- Philippsburg

(In Baden-Württemberg an der Grenze zu Rheinland-Pfalz)

Weitere Infos

Viele Informationen zur Atomkraft gibt es beim BUND-Bundesverband:

www.bund.net/atomkraft/


Dort gibt es auch das neue Handy-Spiel sowie den Anti-Atom-Spot




Mach mit!; Her mit den Mäusen

Weitere Tipps und Tricks zum effizienten Energiesparen finden Sie hier...



Broschüre Atomkraft



Woher kommt die Kohle, warum ist sie klimaschädlich, wo wird am meisten gefördert, was ist dran an der Rede von der "billigen Kohle" und wer profitiert am meisten von ihr?



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