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Warmlaufen für Atomproteste in Mainz

CDU, CSU und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Position zur Atomenergie gewonnen. Nach allen aktuellen Umfragen lehnt eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger/innen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke ab.

CDU/CSU und FDP hatten angekündigt, die Laufzeiten zu verlängern. Damit sie dieses fatale Wahlversprechen brechen, braucht es großen politischen Druck vor allem während der Koalitionsverhandlungen. Statt Laufzeitverlängerung müssen Atomkraftwerke vom Netz gehen und Platz machen für Erneuerbare Energien.

Um auch in MAINZ zu zeigen, dass längere Laufzeiten für Atomkraftwerke nicht hingenommen werden, fand am 15.10.2009 auch hier ein Warmlaufen für den Widerstand gegen Laufzeitverlängerungen statt. Eine Strecke von 1000 Metern wurde als kreativer Protestlauf gestaltet. Rund 120 Teilnehmer joggten, walkten, radelten oder spazierten von der CDU-Zentrale zum Leichhof in der Mainzer Fußgängerzone.

Dort gab es kurze Statements der Organisatioren BUND, Bündis 90/Die Grünen und Greenpeace. Dabei versprach BUND-Landesvorsitzender Dr. Bernhard Braun "die Laufzeit der Anti-Atom-Bewegung wird länger sein, als die der Atomkraftwerke".

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