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Stufenmodell für die energetische Gebäudesanierung


Zur energetischen Sanierung der Altbauten in Rheinland-Pfalz schlägt der BUND ein Stufenmodell vor. Bis zum Jahre 2030 sollen Wohnhäuser, Büro-, Verwaltungs- und sonstige Gebäude schrittweise wärmetechnisch saniert werden. Damit wird ein entscheidender Beitrag für einen wirkungsvollen Klimaschutz im Lande geleistet.

In vier Stufen zu jeweils fünf Jahren werden die zulässigen Werte für Energieverbrauch und CO2–Freisetzung von Bestandsgebäuden stufenweise gesenkt. Da von Anfang an das Maß der alle fünf Jahre steigenden Anforderungen bekannt ist, wird vorausschauendes ökonomisches Planen ermöglicht. Soziale Unwägbarkeiten werden durch entsprechende Härtefallregelungen von vornherein begrenzt. Mieter, selbstnutzende Eigentümer und Unternehmen werden nicht überfordert.

Für jedes Gebäude soll ein individueller Weg zur energetischen Sanierung und zur CO2-Vermeidung ermöglicht wird. Dabei können jeweils die geeigneten und verfügbaren technologischen Mittel frei gewählt werden.


Hier können Sie das Stufenmodell herunterladen:

Stufenmodell BUND RLP Endfassung (PDF, 1100 kB)

Hier kommen Sie zur Pressemeldung vom 2.2.2011

Weitere Infos zum Klimaschutzgesetz

Rechtliche Zulässigkeit des Stufenmodells

Auf der Homepage des BUND Berlin finden Sie am Ende dieser Seite Gutachten zur rechtlichen Zulässigkeit eines solchen Stufenmodells:

www.bund-berlin.de/bund_berlinde/home/klima_und_energie/energiepolitik_gestalten/klimaschutzgesetz.html

 




Mach mit!; Her mit den Mäusen



Weitere Tipps und Tricks zum effizienten Energiesparen finden Sie in unserer Strompsarsektion der Ökotipps

BUND-Position: Klimagerechtigkeit 2015

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