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Demo gegen Fluglärm in Mainz am 19.2.2011

Die Demo gegen Fluglärm in Mainz am 22.10.2011 war ein voller Erfolg!

  • Berichte dazu finden Sie unter

www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=8750024/1yu8sly/

  • Die Aktivitäten des BUND Hessen zum Flughafen Frankfurt finden Sie unter hier.

www.bund-hessen.de/themen_und_projekte/flughafen_frankfurt/

  • Weitere Informationen gibt es z.B. unter

www.lebenswertesmainz.de

www.fluglaerm-rheinhessen.de

Flughäfen in Rheinland-Pfalz

Zur Zeit des Kalten Kriegs war Rheinland-Pfalz ein "Flugzeugträger". Heute boomt der Ausbau ehemaliger Militärflugplätze zu Regionalflughäfen - ohne dass ein entsprechender Bedarf überhaupt vorhanden ist. Am Flughafen Hahn konnten Dank des Engagement des BUND die Waldrodungen erheblich vermindert und der Lebensraum der Mopsfledermaus erhalten werden. Neben dem Flugplatz Zweibrücken steht, dank des beherzten Eingreifens der Vorort-Aktiven, der schöne Buchenwald im Naturschutzgebiet Monbijou immer noch. Die Rodung zur Herstellung der Hindernisfreiheit konnte bisher verhindert werden. Dagegen hält der Kampf gegen den Ausbau des Flughafen Speyer und für die Erhaltung des dortigen Auenwaldes weiter an. Den Ausbau des Militärflughafens Ramstein und die damit verbundene Zerstörung von wertvollen Feuchtwiesen und Moorwäldern konnten wir leider vor Gericht nicht verhindert. Die US Air Force hat dort leider Vorrang.

10 Thesen des BUND zur Flugverkehrs- und Flughafenpolitik in Deutschland

Der Bundesminister für Verkehr, Bauen und Wohnen (BMVBW) hat am 21.10.1999 ein „Konzept für die Flughafenpolitik des Bundes vorgestellt. Acht der zehn BMVBW-Thesen versuchen mit Hinweis auf die steigende Nachfrage einen Kapazitätsausbau zu begründen1. Der BUND stellt dem BMVBW-Papier 10 Thesen für eine rationale, zugleich umweltgerechte und ökonomisch effiziente Flughafenpolitik in Deutschland entgegen. Mehr...

BUND wehrt sich gegen Zerstörung des Auwaldes

Beim Verkehrslandeplatz Speyer soll die derzeitige Landebahn von knapp 1.200 Metern auf 1.677 Meter verlängert werden und dies nur, weil von von anderen Regionalflughäfen der Metropolregion Geschäftsanteile abgeworben werden sollen. Äußerst kritisch ist die Sicherheitslage zu bewerten. Am bestehenden Flugplatz ist es bereits zu vier Abstürzen, drei davon mit tödlichem Ausgang, gekommen. Mehr...




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