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Die Rheinland-Pfälzische Heimat bewahren

Straßen zerschneiden die Landschaft. Tiere sind nicht mehr in der Lage von einem Waldgebiet ins andere zu kommen. Inzucht und lokales Aussterben von Arten sind die Folge.

Luftschadstoffe verpesten die Luft, Lärmteppiche breiten sich aus - dies nicht nur in unseren Städten! Unmäßiger Treibstoffverbrauch trägt zum Treibhauseffekt und der globalen Klimaveränderung bei.

Der BUND kämpft für eine andere Verkehrspolitik.

Der BUND erhebt seine Stimme gegen den Bundesverkehrswegeplan und übt Widerstand gegen naturzerstörende Verkehrsprojekte aus:

  • für die Erhaltung der Mosellandschaft - gegen den Hochmoselübergang
  • für die Erhaltung des Pfälzerwaldes - gegen die vierspurige B10
  • für die Erhaltung des Mainzer-Sandes - gegen die Verbreiterung der A643
  • gegen der Bau eine Rheinbrücke im Welterbe oberes Mittelrheintal

BUND plädiert für Straßenerhaltung statt Neubau

Schlaglöcher oder Prestigebauwerke?

Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt, mindestens 330 Millionen für den umweltzerstörenden und verkehrstechnisch unnötigen Hochmoselübergang (B50n) in Beton zu gießen. Der größte Teil dieses Geldes stammt aus der Bundeskasse, ein Teil aus dem Landeshaushalt. Doch dieses Geld kann nur einmal ausgegeben werden und steht für andere, dringendere Projekte nicht zur Verfügung. Das Land riskiert, dass in den nächsten Jahren wichtige Erhaltungsmaßnahmen an Brücken und Straßen nicht mehr getätigt werden können.

„Alle Arbeiten am Hochmoselübergang müssen sofort gestoppt und keine weiteren Aufträge an Baufirmen mehr vergeben werden,“ fordert Heidelind Weidemann (Stellvertretende Landesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz und ergänzt: „Es ist ein Irrsinn, dass für ein unnötiges und längst überholtes Prestigeprojekt riesige Geldbeträge verschwendet werden, während andere, dringendere Projekte auf Eis liegen, die Mobilität beeinträchtigt und letztendlich in Extremfällen sogar Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.“

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