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Jahrzehntelanger Widerstand

Der Widerstand gegen den landschaftszerstörerischen Hochmoselübergang ist fast so alt wie der BUND.

In den 1960er Jahren entstanden Planungen zum Bau der A60 als einer transeuropäischen Achse, die das Rhein-Main-Gebiet mit den belgischen Nordseehäfen verbinden sollte.
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Dem BUND gelang es durch einen aufsehenerregenden Beschluss des Bundesverwaltungsgericht das Mammutprojekt zu stoppen.
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Doch die Landesregierung gab nicht auf. Die Pläne wurden geringfügig nachgebessert und erneut planfestgestellt. In der nachfolgenden Verbandsklage musste der BUND leider eine herbe Niederlage einstecken.
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Der BUND versucht im Anschluss, die verantwortlichen Politiker weiterhin davon zu überzeugen, dass dieses Dinosaurierprojekt nicht mehr zeitgemäß ist. Es kostet viel Geld, hilft aber nicht die aktuellen Problemen unserer Zeit zu lösen. Am 16.12.2008 verkünden Verkehrsminister Tiefensee und Ministerpräsident Beck, dass die Finanzierung sichergestellt sei und im Frühjahr 2009 mit den Bauarbeiten begonnen würde.
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Am 27. April 2009 wurde in Platten der Baubeginn verkündet. Der angekündigte Spatenstich kam jedoch nicht zustande. Ein Bagger sollte die ersten Erdkrümel aufnehmen. Auf dem Bagger aber hatten sich Mitglieder der Bürgerinitiative platziert und bewegten sich nicht vom Fleck.
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Am 11. September 2009 fand in Ürzig das „Last Chance Wine Forum“ statt. Zu Gast waren die bekannten englischen Weinautoren Stuart Pigott und Hugh Johnson. Gemeinsam mit bekannten Top-Winzer wollen sie das gigantische Projekt noch in letzter Sekunde verhindern. mehr …

Die AG Eifel-Mosel-Hunsrück in Bewegung ist eine Gruppe von Bürgern aus den Bereichen Tourismus, Weinbau, Gastronomie, Hochschule, Landwirtschaft, Kommunalpolitik und Naturschutz. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über die Ausmaße des Projekts zu informieren und Alternativen aufzuzeigen. Mehr...




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