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Verkehrswende für das Land


Bürgerinnen und Bürger geben Votum für Koalitionsverhandlungen

Der BUND wertet das Wahlergebnis als deutliches Signal, dass die Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz eine ökologische Erneuerung des Landes wünschen. Die Verhandlungspartner von SPD und Grünen sind nun gefordert, im Koalitionsvertrag Eckpunkte und Zeitpläne für Energie-, Agrar- und Verkehrswende festzuhalten. Prestigeprojekte im Straßenbau müssen unverzüglich gestoppt werden. Sie nutzen nur Bauindustrie und berücksichtigen nicht die Bedürfnisse der Bevölkerung.

Übersicht der rheinland-pfälzischen Verkehrsprojekte

Hier haben wir für Sie die kritischen Projekte in einer Landkarte dargestellt. Klicken Sie auf einen Straßenabschnitt oder ein Symbol um mehr zu erfahren.


BUND Rheinland-Pfalz e.V. Streichliste Bundesfernstraßenprojekte auf einer größeren Karte anzeigen

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der BUND erwartet von der Landesregierung, dass sie auf natur- und landschaftszerstörende Großprojekte verzichtet. Der BUND spricht sich strikt aus für:

  • den sofortigen Baustopp von B50n Hochmoselübergang
  • den 24 Stunden-Fährverkehr statt der Mittelrheinbrücke
  • den Verzicht auf die unnötige dritte Rheinbrücke Karlsruhe / Wörth
  • die Erhaltung einer einzigartigen Naturlandschaft in der Eifel statt Bau der A1
  • die Erhaltung des europäischen Naturschutzjuwels Mainzer Sand statt Bau einer sechsspurigen Autobahn
  • den Erhaltung des großen zusammenhängenden Waldgebietes im Pfälzerwald und des Bienwaldes statt der vierspurigen B10 und dem Bau der Bienwaldautobahn
  • den Verzicht auf das Tunnelbauprojekt in Bad Bergzabern (B427)
  • den Verzicht auf die Nordumfahrung Trier (A64) und den Moselaufstieg (B51)

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