Sie befinden sich hier:

Faktenpapier des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e. V.

Stand: 21.1.2009



Geologie

Das Naturschutzgebiet Laacher See und sein näheres Umland bilden den Kernbereich des Osteifeler Vulkanfeldes, einer weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten und selbst im europäischen Maßstab einzigartigen Landschaft. Bis zum Ende der Eiszeiten war diese Region Schauplatz einer lebhaften vulkanischen Tätigkeit.

Aufsteigende Gasblasen

Aufsteigende Gasblasen zeugen noch heute von vulkanischer Aktivität.

Mit dem Ausbruch des Laacher Bimsvulkans wurde die nähere Umgebung des heutigen Laacher Sees und darüber hinaus die gesamte Mittelrheinische Beckenlandschaft mit einer mehrere Meter mächtigen Tuffdecke (=Bims) überlagert. Das Laacher-See-Gebiet gehört zu den jüngsten Vulkanregionen Mitteleuropas.

Die Seeumwallung mit ihren markanten Erhebungen, die den Seespiegel um durchweg 200 Meter überragen, besteht aus einer Aufreihung basaltischer Schicht- und Schlackenvulkane sowie ihrer Lavaströme, stellenweise auch aus Bimstuffen. Die Hohlform entstand bereits lange vor dem Bimsausbruch als Einbruchssenke.

Ökologische Bedeutung

Der See stellt mit 330 Hektar Fläche das größte natürliche Gewässer der gesamten nördlichen Mittelgebirgsregion dar. Neben der überregional bedeutsamen Flora und Fauna, stellt der Laacher See einen besonderen landschaftlichen Glanzpunkt der Eifel dar. Thienemann (1926) entwickelte einst die wissenschaftliche Seentypologie auch am Beispiel des Laacher Sees und stufte ihn als oligotroph ein.

Im Standarddatenbogen für das FFH-Gebiet wird aufgrund der Vegetation (v. a. Tauch- und Schwimmblatt- sowie der Armleuchteralgen-Gesellschaften) die herausragende biotische Bedeutung im Mittelgebirgsraum unterstrichen.

Unterschutzstellung

Schon 1912 war der See unter Landschaftsschutz gestellt worden, Ende 1926 folgte die erste Ausweisung zum Naturschutzgebiet und 1940 die Schutzverordnung für das gesamte Seegebiet. Die Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet wurde am 9.3.1981 neu gefasst. Bis heute ist der Laacher See mit 2.079 ha Fläche das größte Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz. Das damalige LfUG legte im Jahr 1994 einen Pflege- und Entwicklungsplan "Laacher See“ vor.

Es folgten die Meldungen als EU-Vogelschutz- sowie als Flora-Fauna-Habitat-Gebiet und deren Unterschutzstellung im Zuge des Landesnaturschutzgesetzes vom 28.9.2005. Im FFH-Gebiet 5509-301 wird über die Landesverordnung zu den Erhaltungszielen u. a. die „Erhaltung oder Wiederherstellung des Sees mit sehr guter Wasserqualität und … von anteilig nicht intensiv genutztem Grünland im bestehenden Offenland“ gefordert. Im Standarddatenbogen wird für den LRT 3140 (oligo- bis mesotrophe kalkhaltige Gewässer mit benthischer Vegetation aus Armleuchteralgen) die Repräsentativität mit „A“, der Erhaltungszustand mit „B“ und die Gesamtbeurteilung mit „A“ angegeben.

Eingriffe und Belastungen in der Vergangenheit

Schon im hohen Mittelalter trieben die Mönche der Abtei Maria Laach einen 880 Meter langen Abzugsstollen durch die südliche Seeumwallung und stellten den Seespiegel damit hochwassersicher auf eine Maximalhöhe bei 279,7 m ü . NN ein. Im 19. Jahrhundert erfolgte eine weitere Absenkung auf 274,7 m ü. NN. Dadurch wurde jeweils die Seefläche verkleinert und die landwirtschaftliche Nutzfläche vergrößert. Die Seespiegelabsenkung im Jahr 1916 durch die Reinigung des Abflusstollens betrug 80 cm und trug entscheidend zum Verlust der vormals breiten Verlandungszone am Südufer des Sees bei.

Vor allem infolge der touristischen Erschließung folgten weitere Belastungen durch einen Campingplatz am Nordufer, Wassersportnutzung sowie weitere Haus- und Wegebaumaßnahmen.

Eine besondere Belastung stellte die landwirtschaftliche Nutzung des Klostergutes auf 150 Hektar Grünland und Ackerland dar. Fischer (1981) schrieb, dass eine bedenkliche Größenordnung erreicht wurde, weil jährlich große Mengen an Mineraldünger und Bioziden in das Gebiet eingebracht wurden und die Rinderherde zu groß sei.

Bis zum Jahr 1966 wurden Siedlungsabwässer ungeklärt in den See geleitet. Infolge dieser Beeinträchtigungen ordnen Scharf & Stabel (1980) den Laacher See mit ca. 40 mg P / m³ als eutrophes Gewässer ein. Melzer (1987) verzeichnet mit insgesamt 38 verschiedenen submersen, makrophytischen Wasserpflanzen im Laacher See einen Artenreichtum, wie er von sonst fast keinem anderen See in Mitteleuropa erreicht wird. Er führte dies auf eine Übergangssituation zurück, bei der sich noch Relikte aus der Zeit oligotropher Verhältnisse gehalten haben und neue, nährstofftolerante Arten bereits zugewandert sind. Er befürchtete, dass seltene, an reines Wasser gebundene Armleuchteralgen der Verschmutzung bald zum Opfer fallen würden. Wegen der sehr langen Wassererneuerungszeit war zu erwarten, dass die Belastungen erst viele Jahren nach dem Bau der Kläranlage zurückgehen werden.

Schutzmaßnahmen in der Vergangenheit

Wegen der dramatischen Gewässerverschmutzung wurde bereits in den 1960er Jahren mit der Sanierung des Sees begonnen und damit erreicht, dass der See in den 1990er Jahren von eutrophen Verhältnissen ausgehend wieder in den mesotrophen Zustand versetzt wurde.

1966          Bau einer biologischen Kläranlage mit Ablauf in den See

1972          Ableitung des Kläranlagenabflusses über Umlaufgraben in den Laachgraben

1976          Anschluss des Campingplatzes an die Kläranlage der Gemeinde Brohltal

1989          alle Abwässer werden in die Gruppenkläranlage Brohltal gepumpt

Entwicklung der Wasserqualität

Durch physikalische und chemische Untersuchungen, die Thienemann im Jahr 1913 am Laacher See vorgenommen hatte, ist der einst oligotrophe Zustand belegt. Im Jahr 1973 wurden extrem hohe mittlere Gesamtphosphorkonzentrationen im Oberflächenwasser nachgewiesen. Zu diesem Zeitpunkt war das Wasser sehr stark verunreinigt. Die Maßnahmen zur Reduzierung des Nährstoffeintrags begannen in den Folgejahren Wirkung zu zeigen, so dass Mitte der 1990er Jahre die Hoffnung aufkam, den See wieder in oligotrophe Verhältnisse zu überführen. Doch seit dieser Zeit schwanken die Phosphorkonzentrationen um den Wert 30 mg/m³ und sind nicht, wie erwartet und gewünscht, weiter gefallen.

Die Werte von Chlorophyll-a liegen seit 1990 bei ca. 10 mg/m³. Dies entspricht eutrophen Verhältnissen und ist auf keinen Fall hinnehmbar.

Aktuelle Beeinträchtigungen

Korrespondierend zu den nach wie vor zu hohen Phosphorgehalten, stellte die Stiftung Warentest in den Jahren 2006 und 2007 eine rasante Verschlechterung der Badewasserqualität des Laacher Sees fest. Es wurden erhebliche Fäkalienbelastungen im Seewasser gemessen. Ferner breiteten sich Fadenalgen aus. Im Tiefenwasser kam es zu einer bislang nicht gekannten Sauerstoffzehrung.

Einträge aus Siedlungsabwässern kommen für den erneuten Anstieg der Nährstoffbelastung nicht in Betrachtung. Auch Einträge aus dem Wald oder der Atmosphäre haben eine nur sehr geringe Größenordnung. Damit fällt der Blick auf die landwirtschaftliche Nutzung als Hauptursache für die Eutrophierung.

Während im Jahr 1974 das Klostergut 239 Rinder und 80 Schweine hielt, waren es im Jahr 2007 nach offiziellen Angaben 344 Rinder und 200 Schweine. Trotz des Anstiegs des Viehbesatzes blieb die Größe der Beweidungsfläche gleich.

Nach Ansicht des BUND liegt diese Misere im überhöhten Viehbestand begründet. Er ist weder an die baulichen Gegebenheiten noch an die Futterflächen angepasst. Demzufolge traten Gülle sowie Sickersäfte von Mist und Silage in das Grundwasser und z. T. direkt in den See. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt in der Angelegenheit. Die Kreisverwaltung Ahrweiler ordnete die Sanierung von Gebäuden an. Nach veröffentlichten Angaben wurden 700.000 Euro in den Bau eines neuen Güllekellers unter dem Viehstall, einen neuen Betonboden in einen zum Stall umfunktionierten weiteren Viehstall sowie den Bau eines neuen Stallgebäudes investiert.

Doch damit wird das Problem des Überbesatzes an Vieh und fehlender Lagerungs- und Entsorgungsmöglichkeiten für Mist und Gülle nicht gelöst.

Beurteilung aus Sicht der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Bei der aktuellen Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) spielt der Laacher See eine wichtige Rolle. Er erfüllt derzeit nicht die Vorgaben der WRRL und daher besteht zwingender Handlungsbedarf. In der vom MUFV veröffentlichten Bestandsaufnahme (2005) zur WRRL wird sein Trophiestatus als „mesotroph-eutroph“ eingestuft. Das zeigt in der Trophiebewertung  eine Abweichung um zwei Stufen vom Referenzstatus („oligotroph“).

In dem im Dezember 2008 vom MUFV offengelegte Beitrag zum Bewirtschaftungsplan für die Gewässer in Rheinland-Pfalz wird der ökologische Zustand als „mäßig“ bewertet. Dies gilt für alle biologischen Parameter (außer den Fischen, die nicht bewertet wurden, aber aus Sicht des BUND wegen der jahrzehntelangen Besatzmaßnahmen eher ein noch ungünstigeres Bild abgeben). Anzustreben ist mindestens ein „guter Zustand“. Insofern besteht aus Sicht der WRRL ein Handlungsbedarf.

BUND fordert Rettungsplan Laacher See

Aufgrund dieser Problemstellung schrieb der BUND am 18.11.2008 Umweltministerin Conrad und Landwirtschaftsminister Hering an und forderte einen Rettungsplan Laacher See. Das Maßnahmenpaket zur Rettung des Laacher Sees müsse folgende Aspekte umfassen:

  1. sofortige, drastische Reduzierung des Viehbestandes entsprechend den örtlichen Standortgegebenheiten
  2. umfassende Vorkehrungen gegen das Austreten von Gülle und verunreinigten Sickerwässern in Böden, Grundwasser und See
  3. Stopp jeglicher weiterer Gülle- und Düngerausbringung im Einzugsgebiet des Laacher Sees
  4. Sanierung überdüngter Böden und belasteten Grundwassers
  5. Umgehende Erstellung eines Bewirtschaftungsplanes gemäß Fauna-Flora-Habitat- und Wasserrahmen-Richtlinie
  6. Änderung der Rechtsverordnung für das Naturschutzgebiet Laacher See mit dem Ziel, Viehhaltung stark einzuschränken, maximale Beweidungsdichten festzulegen sowie jegliche Zufütterung und Düngung zu verbieten
  7. Umstellung der landwirtschaftlichen Nutzung mit dem Ziel einer möglichst raschen Nährstoffaushagerung

Stand der aktuellen Diskussion

Ende 2008 antworteten die Minister dem BUND. Die Umweltministerin ging ausführlich auf die Forderungen des BUND ein. Der Diskussionstand stellt sich zur Zeit folgendermaßen dar:

1. Sofortige, drastische Reduzierung des Viehbestandes

Die Landesregierung teilt nicht unsere Auffassung, dass der Viehbestand überhöht ist. Man geht von einer extensiven Nutzung mit weniger als 1 RGV/ha aus. Die Zahlen werden sogar schön gerechnet, indem die Besatzdichte nur zur Hälfte angerechnet wird, da nur im Sommer Weidegang erfolge.

Dem entgegnet der BUND: Am See stehen 78 ha Grünland und 55 ha Acker zur Verfügung. Der Viehbestand hat eine Größe von 344 Rindern und 200 Schweinen. Damit kommt man alleine bei den Rindern (235 GVE) auf 2,3 GVE/ha Weideland bzw. 1,8 GVE/ha Hauptfutterfläche. Die Halbierung der Viehdichte ist nicht zulässig, da es nicht nur die Weideflächen sondern auch um die Gülle- und Mistausbringungsflächen berücksichtigt werden müssen.

Der Viehbestand ist überhöht und die Nutzung sehr intensiv. Die Rechnung der Landesregierung ist nicht nachvollziehbar. Vermutlich werden externe, zugepachtete Flächen mit eingerechnet. Eine solche gesamtbetriebsbezogene Betrachtung verfälscht jedoch die realen Zustände am Laacher See. Denn wegen der großen Entfernung kommen die externen Flächen nicht für die Ausbringung von Mist und Gülle in Betracht. Der BUND sieht hier dringenden Erklärungsbedarf über Nährstoff-, Düngemittel- und Futterströme im Betrieb.

2. Vorkehrungen gegen das Austreten von Gülle und verunreinigten Sickerwässern

Die Umweltministerin bestätigt die baulichen Mängel und berichtet, dass die baulichen Sanierungsmaßnahmen mittlerweile weitgehend abgeschlossen seien.

Der BUND fragt sich, warum große Geldbeträge in die Sanierung eines Betriebes gesteckt wurden, der durch seine Lage direkt am Ufer des bedeutendsten rheinland-pfälzischen Sees und durch den Überbesatz an Vieh keine Gewähr für eine naturschonende Bewirtschaftung geben kann.

Des Weiteren wundert man sich beim BUND, warum bislang keine Strafen für die nachgewiesenen Verseuchungen von Böden, Grundwasser und Seewasser verhängt worden sind. Umweltverschmutzungen in derartiger Größenordnung dürfen nicht unbestraft bleiben.

3. Stopp jeglicher weiterer Gülle- und Düngerausbringung

Das Umweltministerium sieht keine Veranlassung einzuschreiten und geht von Nährstoffmangel im Betrieb aus. Der BUND wirft der Landesregierung an dieser Stelle Blauäuigkeit vor. Man habe sich nicht Mühe gemacht, die wahren Nährstoffströme im Betrieb zu untersuchen, und dabei übersehen, dass am Seeufer eine ungeheure Nährstoffakkumulation der im Betrieb anfallenden (oder sogar über Futter zugekauften) Nährstoffe erfolgt (vgl. Punkt 1).

4. Sanierung überdüngter Böden und belasteten Grundwassers

Das Umweltministerium geht in seiner Antwort überhaupt nicht auf das belastetete Grundwasser ein und hat demzufolge vermutlich kein Sanierungskonzept.

Die Landesregierung geht von „geogen“ bedingten hohen Nährstoffgehalten aus. Nach Ansicht des BUND wäre dies ein Grund mehr, die landwirtschaftlichen Nährstoffausträge zu reduzieren. Für den See ist es egal, aus welcher Quelle Nährstoffeinträge erfolgen. Allerdings äußert der BUND große Zweifel an dieser Hypothese. Im Gebiet kommen keine von Natur her phosphor- oder stickstoffreichen Böden vor. Diese in den Böden mehr oder weniger stark gebundenen Stoffe stammen zum allergrößten Teil aus der landwirtschaftlichen Düngung. Wasserspiegelabsenkungen aus dem Mittelalter bzw. aus dem 19. Jahrhundert haben hier keinerlei Einfluss. Die Minimierung der Nährstoffeinträge in den See können nur durch Nährstoffentzug aus den Böden erfolgen. Dies geschieht in der Regel durch Verzicht auf jegliche Düngung bei gleichzeitiger Stoffentnahme durch die Ernte des Aufwuchses.

5. Umgehende Erstellung eines Bewirtschaftungsplanes gemäß Fauna-Flora-Habitat- und Wasserrahmen-Richtlinie

Im Antwortschreiben der Ministerin wird nur auf den Bewirtschaftungsplan nach WRRL eingegangen. Die Berücksichtigung der FFH-Erhaltungsziele ist unbedingt geboten. Für den BUND stellt sich darüber hinaus die Frage, welche Bedeutung überhaupt der Pflege- und Entwicklungsplan aus dem Jahr 1994 für die Behörden beim Vollzug des Naturschutzrechtes hatte. Denn damals wurden vom Naturschutz bereits zu hohe Viehbestände bemängelt.

6.  Änderung der Rechtsverordnung für das Naturschutzgebiet

Die Umweltministerin lehnt die Änderung der Rechtsverordnung ab und setzt sich für die Zufütterung ein. Dabei geht sie allerdings von der falschen Voraussetzung aus, dass die Zufütterung von Schnittgut aus dem Einzugsgebiet des Sees stammt.

Vielmehr wird im Betrieb zugekauftes Heu verfüttert. Da auch beim Weidegang zugefüttert wird, erfolgt eine Nährstoffakkumulation auf den Weideflächen.

Der BUND fordert von der Oberen Naturschutzbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord die Überarbeitung der Rechtsverordnung mit dem Ziel, die Viehhaltung einzuschränken, maximale Beweidungsdichten festzulegen sowie jegliche Zufütterung und Düngung zu verbieten.

7. Umstellung der landwirtschaftlichen Nutzung mit dem Ziel einer möglichst raschen Nährstoffaushagerung

Das Umweltministerium führt an, dass angeblich bereits Extensivierungsmaßnahmen erfolgt seien und weitere Optimierungen kooperativ mit dem Betrieb in Angriff genommen werden sollen. Nach Ansicht des BUND ist die Viehzahl der Schlüsselfaktor für eine standortgerechte Bewirtschaftung. Solange die Viehzahl nicht gesenkt und von der Weidehaltung vermehrt auf Mährwirtschaft ohne Düngung übergegangen wird, ist eine Reduktion der überhöhten Nährstoffvorräte in den Böden nicht möglich.

Literatur

Fischer, H. (1981): Das Naturschutzgebiet „Laacher See“ als Objekt von Landespflege und wirtschaftlicher Nutzung. – Ber.z.dt.Landeskunde 55: 83-101. Trier.

Fisenne, Otto v. (1982): Das Laacher-See-Felchen stirbt aus. Der Laacher See droht zu einem toten Gewaesser zu werden. Naturschutz- und Naturparke 106: 17-21.

Kremer, Bruno P. (1986): Landschaft an der Belastungsgrenze: Der Laacher See. Natur und Landschaft 4 : 127-129.

LfUG (1999): Pflege- und Entwicklungsplan für das Naturschutzgebiet „Laacher See“.

Melzer, Arnulf (1987): Die Verbreitung makrophytischer Wasserpflanzen im Laacher See. Mitteilungen der Pollichia 74: 157-173.

Scharf, Burkhard W. (1987): Limnologische Beschreibung, Nutzung und Unterhaltung von Eifelmaaren. Ministerium für Umwelt und Gesundheit. 117 S.

Thienemann, A. (1914/15): Physikalische und chemische Untersuchungen in den Maaren der Eifel. – Verh. Naturhist. Ver. Preuß. Rheinl. Westf. 70: 249-302 und 71: 273-389.

Thienemann, A. (1926): Die Bedeutung des Laacher Sees für die Tierkunde und Seenkunde. – Verh. Naturhist. Ver. Preuß. Rheinl. Westf. 83: 42-49.

Der Text zum Runterladen (pdf)

Laacher_See_BUND_Fakten_090121.pdf




Mach mit!; Her mit den Mäusen

Ihre Spende hilft.

Suche

Metanavigation: