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15. BUND-Umweltsymposium






Das 15. Umweltsymposium des BUND (Wissenschaftlicher Beirat, Landesverbände Rheinland-Pfalz und Hessen) fand statt am:

Samstag, 10. September 2016

ganztägig von 9:30 bis ca. 16:30 Uhr im Erbacher Hof in Mainz.

Mitveranstalter waren der Verband Baubiologie (VB) und das Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit Neubeuern IBN. Kooperationspartner war das Referat Gerechtigkeit und Frieden des Bistums Mainz.

Die Vorträge stehen ab sofort zum Herunterladen hier zur Verfügung.

Vorträge und Referenten:

  • BUND-Studie: Schützt Kinder vor Mobilfunkstrahlung!
    Prof. Dr. Wilfried Kühling
    (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats im BUND Bundesverband)
    (Wurde gehalten von Frau Helga Krause)
  • Pestizide in unserer Umwelt
    - Was können wir in der Kommune tun?
    Sibylle Maurer-Wohlatz (BUND Hannover)
  • Hormonelle Schadstoffe wie Weichmacher und Bisphenol A
    - Vorkommen, Wirkung, Erkennen, Vermeiden
    Manuel Fernández (Referent Chemikalienpolitik BUND Bundesverband)
  • Weichmacher, Bisphenol A und Pestizide in unserem Körper
    – Wirkmechanismen und Behandlungsmöglichkeiten
    Dr. med. Peter Germann (Umweltmediziner)
  • Radonbelastungen in Gebäuden
    -Ein verkanntes Risiko?
    Dr. Thomas Haumann (Sachverständigenbüro für Umweltanalytik
    und Baubiologie und Partnerbüro der Baubiologie MAES, Essen)
  • Richtig dämmen
    – Vom gesunden und energiesparenden Wohnen
    Dipl.-Phys. Hans Weinreuter (Energiereferent Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz)
  • Risiko Schimmel
    - Ursachen, Wirkungen, Gegenmaßnahmen
    Dipl.-Ing. Friedbert Lohner (Verband Baubiologie)


Anmeldung und Information


Flyer zum Herunterladen

Hier können Sie die Anreiseskizze, den Veranstaltungsflyer und ein Poster herunterladen:

Flyer Symposium 2016 (PDF, 237kB)

Poster Symposium 2016 (PDF, 119kB)

Anreiseskizze Erbacher Hof (PDF, 180 kB)

Hormongifte stoppen - Aktuelle Kampagne des BUND


Wir sind in unserem Alltag von mehr als 800 Chemikalien umgeben, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Diese hormonellen Schadstoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs, Diabetes, Immunschwäche oder Fettleibigkeit zu fördern. Gefährdet sind besonders Schwangere, Föten, Kinder und Jugendliche. Am 21. September wird die EU-Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag vorlegen, nach dem der Schutz vor diesen Stoffen in der EU erheblich geschwächt werden würde.

Das im europäischen Chemikalienrecht verankerte Vorsorgeprinzip soll uns Menschen vor Gefahren schützen. Jetzt hat die EU-Kommission einen Vorschlag zum Umgang mit den Hormongiften gemacht, der das Vorsorgeprinzip ignoriert. Er ist für Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto ein riesiges Geschenk! Viele hormonelle Schadstoffe würden weiter auf den Feldern verspritzt, in unserem Essen und in unzähligen Alltagsprodukten landen.

In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, SumOfUs, HEJSupport und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen MinisterInnen dazu auf, den Vorschlag der Kommission abzulehnen! Schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung und fordern Sie sie auf, in Brüssel ihr Veto einzulegen!

Zur Aktion geht es hier.











Mach mit!; Her mit den Mäusen

Die Vorträge des Symposiums 2015 sind online.



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