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BUND Landesverband
Rheinland-Pfalz

Mainz: 44 Fachkräfte für „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich“ ausgezeichnet

13. Dezember 2018 | BUND, Nachhaltigkeit

Umweltministerin Höfken hat im Rahmen einer Zertifikatsfeier in Mainz 44 Erzieherinnen und Erzieher als Fachkräfte für „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich“ ausgezeichnet. Die 18-monatige Fortbildungsreihe umfasste 4 Module sowie ein Praxisprojekt. Die Fortbildung wurde vom BUND Rheinland-Pfalz im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung des Landes Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Am 29. November 2019 hat Umweltministerin Ulrike Höfken im Rahmen einer Zertifikatsfeier in Mainz 44 Fachkräfte für "Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich" ausgezeichnet. Die 18-monatige Fortbildungsreihe umfasste 4 Module sowie ein Praxisprojekt. Die Langzeitfortbildung wurde vom BUND Rheinland-Pfalz im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung RLP organisiert und durchgeführt.  (BUND)

Der BUND hat sich zur Aufgabe gemacht, die Natur- und Umweltbildung in Rheinland-Pfalz im Sinne der UN Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zu stärken. Die Natur mit allen Sinnen erleben, die Zusammenhänge in unserer Umwelt selbst erforschen und begreifen – diese Erfahrungen bilden die Grundlage, sich wichtiges Wissen selbst anzueignen und ein Verantwortungsgefühl für das eigene Handeln zu entwickeln. Mit der BUNDjugend, zahlreichen Naturkindergruppen, Naturerlebnistagen in „Grünen Klassenzimmern“ usw. setzen die Aktiven im BUND tagtäglich die Inhalte der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Bereich der Natur- und Umweltbildung um.

Ein Schwerpunktthema dieser Langzeitfortbildung war, den Teilnehmenden Naturzugänge zu ermöglichen. Naturerfahrungen im Elementarbereich sind die Voraussetzung, Natur schätzen zu lernen, erste wertbezogene Bezüge zur ihr aufzubauen und elementare Naturkenntnisse zu erarbeiten.

Ernährung ist ein Schlüsselthema für eine nachhaltige Entwicklung in unserer Welt. Es verbindet soziale, ökologische, kulturelle, wirtschaftliche und gesundheitliche Aspekte in einem globalen Bezugsrahmen. In der Kindheit werden die Grundlagen für ein späteres Ernährungsverhalten gelegt. Die Arbeit im Elementarbereich eignet sich daher hervorragend, um Kinder mit gesunden, saisonalen und regionalen Produkten aus nachhaltiger Landwirtschaft vertraut zu machen. Das Thema „gesunde und vollwertige Ernährung“ war daher auch ein weiteres Schwerpunktthema dieser Fortbildungsreihe.

 

 

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