Rotklee-Bläuling (Cyaniris semiargus)

Lebenszyklus des Rotklee-Bläulings in Rheinland-Pfalz

Der Rotklee-Bläuling kommt in Rheinland-Pfalz noch in fast allen Regionen vor. Dieser Bläuling (auf dem Bild ein Männchen) lebt auf mageren eher feuchten Wiesen.

Die Weibchen des Rotklee-Bläulings sind einheitlich braun.

Ein frisch geschlüpftes Weibchen auf der Suche nach einer Eiablagemöglichkeit.

Ein Männchen auf einer erhöhten Pflanze als Revieransitz.

Früher kam es öfter vor, dass man die Rotklee-Bläulings Männchen im Pulk zusammen mit den Hauhechel-Bläulings Männchen beim Saugen anfeuchter Erde sehen konnten.

Rotklee-Bläuling auf einem Veilchen im Frühjahr.

Die Weibchen legen die Eier in die gerade aufgehenden Blüten des Rotklees.

Jungraupe (L2) in der Rotklee-Blüte.

L3-Raupe beim Fressen an der Rotklee-Blüte.

Während der Fresspausen ruhen die Raupen jetzt unterhalb der Blüte.

Vor der letzten Häutung ruht die Raupe auf dem Blatt des Rotklees.

Die älteren Raupen (hier L5) des Rotklee-Bläulings leben zeitweise in Symbiose mit verschiedenen Ameisen.

Kurz vor der Verpuppung hat sich die Raupe zurückgezogen und sucht dann einen Verpuppungsplatz.

Die frische Gürtelpuppe ist noch sehr hell.

Im Sommer schlüpft noch eine zweite Generation.

Und schon bald beginnt der neue Lebenszyklus.

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